Zirka Fünf Angefangen mit der Idee, die A cappella Szene mit einer ausschliesslich  mit Männern besetzten Formation zu bereichern haben Michael und  Harald per „Castingverfahren“ im Bohlenstil begonnen, kilometerlange  Auswahlschlangen an Bewerber zu filtern (könnten auch etwas weniger  gewesen sein – Anmerkung der Red.).  Die Auswahl fiel nach 3 Flaschen Rotwein und 8 Schachteln  schokoladenumhüllten Eiweißschaums auf die mit besonderen  Referenzen versehenen Sänger Thomas und Dirk.Somit standen die  Personen fest. Aber noch nicht die Vorgaben für Liedgut, Probenanzahl  und Probenmoral (welche äußerst hilfreich sein kann). Fortan fing  Michael an, Stücke zu schreiben .... schwer, sehr schwer ....! Deutsche  Sprache sollte es sein. Witzig sollte es sein. Ungewöhnlich sollte es sein.  Nun ja .... es begannen die ersten Proben. Lachen konnten alle von  vornherein gut. Alle hatten von Anfang an Spaß. Es wurden Witze erzählt  und Witze erzählt und Witze erzählt. Damit war der Garant für den Spaß  gegeben. Ach ja, wir wollten ja auch noch singen .............! Satzgesang,  Stimmen zusammenbringen, Closed harmony war unser Antrieb. Im  Laufe der Zeit haben sich daraus vielversprechende Talente entwickelt.